Ein flackerndes Alarmsignal aus Kopenhagen

Dänemarks Auslandsnachrichtendienst Forsvarets Efterretningstjeneste (FE) hat in einem vertraulichen Lagebild seine Partner alarmiert. Interne Quellen berichten von außergewöhnlich intensiven nächtlichen Sitzungen im Königlichen Verteidigungsministerium, bei denen das Thema „russische Vorbereitungen“ alles andere überstrahlte.
Die Stimmung sei „angespannt wie seit Jahren nicht“, verlautet aus Parlamentskreisen – und doch sickern nur spärlich Details nach außen. Was die FE-Analysten tatsächlich beobachtet haben, erfahren nur wenige Eingeweihte – vorerst. Lassen Sie uns tiefer eintauchen, wie dieser geheimnisvolle Prozess seinen Lauf nahm.
Unscheinbare Hinweise, die nicht übersehen werden dürfen

Begonnen hat alles mit einer Häufung von Drohnensichtungen über dänischen Energieanlagen und dem verdächtigen Abtauchen russischer Forschungsschiffe in der Ostsee. Offiziell sprach man von „zivilen Messfahrten“, doch die Routen folgten exakt den Kabeltrassen, die Skandinavien mit dem Kontinent verbinden.
Gleichzeitig registrierte die Küstenwache Funksignale, die auf kompromittierte Navigationssysteme hinwiesen. Ein Puzzle aus scheinbar kleinen Vorfällen verdichtete sich zu einem beunruhigenden Bild. Doch wer zieht die Fäden – und wozu? Das verrät die nächste Erkenntnis.
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