Haben Sie schon einmal ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Händen verspürt, ohne dass es dafür einen ersichtlichen Grund gab? Dieses Empfinden, Parästhesie genannt, kann sich als Kribbeln, Taubheitsgefühl oder sogar als vorübergehender Gefühlsverlust in Händen und Fingern äußern. In den meisten Fällen ist es harmlos und von kurzer Dauer. Tritt es jedoch häufig auf oder hält es über einen längeren Zeitraum an, könnte es ein Anzeichen für ein zugrunde liegendes Gesundheitsproblem sein.
Ursachen von Taubheitsgefühl in den Händen
Taubheitsgefühle in den Händen werden oft durch Nervenkompression oder Durchblutungsstörungen verursacht. Zu den häufigsten Ursachen zählen:
Schlechte Körperhaltung oder anhaltender Druck
Wenn man in einer unbequemen Position schläft oder den Arm zu lange auf einer harten Oberfläche ablegt, kann dies Druck auf die Nerven ausüben und die Durchblutung verringern, was zu vorübergehender Taubheit führen kann.
Karpaltunnelsyndrom
Dies geschieht, wenn der Medianusnerv im Handgelenk durch repetitive Bewegungen, Entzündungen oder Erkrankungen wie Arthritis eingeklemmt wird. Es kann zu Kribbeln und Schwäche in den Händen führen.
Kreislaufprobleme
Eine schlechte Durchblutung, die häufig mit Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck zusammenhängt, kann die Durchblutung der Extremitäten einschränken und zu Taubheitsgefühlen oder Kribbeln in den Händen führen.
Wenn die Taubheit in den Händen anhält oder sich mit der Zeit verschlimmert, ist die Konsultation eines Arztes unerlässlich, um mögliche zugrunde liegende Erkrankungen zu erkennen und eine angemessene Behandlung zu erhalten.
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